Am 29. November: JA zur Kriegsgeschäfte-Initiative

Das baldige Inkrafttreten des UN-Vertrags über das Verbot von Atomwaffen eröffnet ein neues Kapitel in der nuklearen Abrüstung. Firmen und Finanzinstitute werden sich zusehends aus dem Geschäft mit Massenvernichtungswaffen zurückziehen. Menschen, Unternehmen, Universitäten und Regierungen auf der ganzen Welt wissen nun, dass diese Waffe verboten ist. Jetzt kommt es darauf…

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Atomwaffen haben keine Zukunft: Alternative Bank und Ethos wegweisend

Der jüngste Bericht der ICAN Mitgliedorganisation PAX vom Oktober 2019 zeigt, dass sich immer mehr Finanzinstitute aus dem Geschäft mit Atomwaffen zurückziehen. Die Richtlinien von 77 Finanzinstituten schränken Investitionen in Atomwaffenproduzenten ein, und 36 von ihnen schliessen solche Investitionen ganz aus. Dieser positive Trend ist auch dem normativen Einfluss des UN-Atomwaffenverbots…

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St. Gallen und Luzern fordern Beitritt zum Atomwaffenverbot

Die Städte Luzern und St.Gallen setzen sich für das Verbot von Atomwaffen ein und fordern vom Bundesrat, dass er den Beitritt der Schweiz zum TPNW endlich an die Hand nimmt. Dieselbe Forderung stellen auch die Schweizer Hauptstadt Bern, die Wirtschaftsmetropole Zürich und der internationale Abrüstungsstandort Genf. Der umgehende Beitritt der…

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