Grund zum Feiern: Atomwaffen sind nun verboten

Wir habens geschafft! Am 22. Januar 2021 tritt das Atomwaffenverbot in Kraft. Das ist ein Grund zum Feiern! Live im Studio in Genf (ab 21 Uhr) begrüsst ICAN u.a. den Aussenminister Österreichs(*), die Vorsitzende des Nobelkomitees, eine Vertreterin des IKRK, ParlamentarierInnen aus den USA und Grossbritannien und den Bürgermeister der…

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Am 29. November: JA zur Kriegsgeschäfte-Initiative

Das baldige Inkrafttreten des UN-Vertrags über das Verbot von Atomwaffen eröffnet ein neues Kapitel in der nuklearen Abrüstung. Firmen und Finanzinstitute werden sich zusehends aus dem Geschäft mit Massenvernichtungswaffen zurückziehen. Menschen, Unternehmen, Universitäten und Regierungen auf der ganzen Welt wissen nun, dass diese Waffe verboten ist. Jetzt kommt es darauf…

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Atomwaffen haben keine Zukunft: Alternative Bank und Ethos wegweisend

Der jüngste Bericht der ICAN Mitgliedorganisation PAX vom Oktober 2019 zeigt, dass sich immer mehr Finanzinstitute aus dem Geschäft mit Atomwaffen zurückziehen. Die Richtlinien von 77 Finanzinstituten schränken Investitionen in Atomwaffenproduzenten ein, und 36 von ihnen schliessen solche Investitionen ganz aus. Dieser positive Trend ist auch dem normativen Einfluss des UN-Atomwaffenverbots…

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St. Gallen und Luzern fordern Beitritt zum Atomwaffenverbot

Die Städte Luzern und St.Gallen setzen sich für das Verbot von Atomwaffen ein und fordern vom Bundesrat, dass er den Beitritt der Schweiz zum TPNW endlich an die Hand nimmt. Dieselbe Forderung stellen auch die Schweizer Hauptstadt Bern, die Wirtschaftsmetropole Zürich und der internationale Abrüstungsstandort Genf. Der umgehende Beitritt der…

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Zürcher Stadtparlament fordert Beitritt zum Atomwaffenverbot

Der Gemeinderat der Stadt Zürich hat gestern eine Resolution gegen Atomwaffen verabschiedet, in der er den Bundesrat auffordert, dem Atomwaffenverbotsvertrag der UNO beizutreten. ICAN Switzerland begrüsst den Beschluss und freut sich über die Meldung, dass ein ähnlicher Vorstoss auch in Winterthur eingereicht wurde. «Die Stadt Zürich ist zutiefst besorgt über…

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Nuclear Weapons Ban Monitor 2019: Atomwaffenverbot bald in Kraft trotz Widerstand des Nuklearwaffenlagers

ICAN-Partnerorganisation Norwegian People’s Aid (NPA) hat kürzlich den „Nuclear Weapons Ban Monitor 2019“ veröffentlicht. Der Bericht zeigt, dass der Vertrag über das Verbot von Atomwaffen (TPNW) trotz Obstruktionspolitik der nuklear bewaffneten Staaten, auf bestem Wege ist, bald bindendes Recht zu werden. 135 Staaten stehen hinter dem Vertrag und 32 davon…

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Schweizer Städte fordern Beitritt zum Atomwaffenverbot

Der Druck auf den Bundesrat steigt: Nach der Hauptstadt Bern und dem internationalen Abrüstungsstandort Genf fordert nun auch die Wirtschaftsmetropole Zürich den Bundesrat auf, den Atomwaffenverbotsvertrag umgehend zu unterzeichnen. Das entspricht dem Parlamentswillen und dem Willen der Bevölkerung.   Atomwaffen gefährden alle Städte. Darum stellen sich Städte weltweit hinter das…

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Schweizer Banken finanzieren Massenvernichtung – ein untragbares Sicherheitsrisiko

Screenshot of graphs showing amount of investments into nuclear weapon producers by Swiss banks

Vor einigen Tagen hat das niederländische ICAN-Mitglied, PAX, die neuesten Zahlen über die Finanzierung von Atomwaffen veröffentlicht. Auch die UBS, die Schweizerische Nationalbank (SNB) und die Crédit Suisse kurbeln das nukleare Wettrüsten an. Ihre kurzsichtige Anlagepolitik gefährdet unsere Sicherheit. Global sind die Investitionen in Unternehmen, die Atomwaffen produzieren, im Vergleich…

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